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Dielektrische Elastomere

Dielektrische Elastomere (DE) sind extrem dehnbare Kunststoffe. Die dünnen, mit Elektroden beschichteten Folien dehnen sich beim Anlegen von sehr hoher elektrischer Spannung (kV) aus. DEs sind eine Untergruppe der elektroaktiven Polymere und finden in den Bereichen Aktorik und Sensorik sowie als Generatoren Anwendung. Soll eine größtmögliche Längenänderung in der Ebene erzielt werden, werden "Ein-Schicht-Aufbauten" integriert. Sollen größere Kräfte realisiert werden, werden sie zu mehrschichtigen "Stapelaufbauten" gebündelt. Für bestimmte Anwendungen können sie zu Rollen gewickelt werden.

Dielektrische Elastomere

Dielektrische Elastomere (DE) sind extrem dehnbare Kunststoffe. Die dünnen, mit Elektroden beschichteten Folien dehnen sich beim Anlegen von sehr hoher elektrischer Spannung (kV) aus. DEs sind eine Untergruppe der elektroaktiven Polymere und finden in den Bereichen Aktorik und Sensorik sowie als Generatoren Anwendung. Soll eine größtmögliche Längenänderung in der Ebene erzielt werden, werden "Ein-Schicht-Aufbauten" integriert. Sollen größere Kräfte realisiert werden, werden sie zu mehrschichtigen "Stapelaufbauten" gebündelt. Für bestimmte Anwendungen können sie zu Rollen gewickelt werden.

Dielektrische Elastomere

Dielektrische Elastomere (DE) sind extrem dehnbare Kunststoffe. Die dünnen, mit Elektroden beschichteten Folien dehnen sich beim Anlegen von sehr hoher elektrischer Spannung (kV) aus. DEs sind eine Untergruppe der elektroaktiven Polymere und finden in den Bereichen Aktorik und Sensorik sowie als Generatoren Anwendung. Soll eine größtmögliche Längenänderung in der Ebene erzielt werden, werden "Ein-Schicht-Aufbauten" integriert. Sollen größere Kräfte realisiert werden, werden sie zu mehrschichtigen "Stapelaufbauten" gebündelt. Für bestimmte Anwendungen können sie zu Rollen gewickelt werden.

Dielektrische Elastomere

Dielektrische Elastomere (DE) sind extrem dehnbare Kunststoffe. Die dünnen, mit Elektroden beschichteten Folien dehnen sich beim Anlegen von sehr hoher elektrischer Spannung (kV) aus. DEs sind eine Untergruppe der elektroaktiven Polymere und finden in den Bereichen Aktorik und Sensorik sowie als Generatoren Anwendung. Soll eine größtmögliche Längenänderung in der Ebene erzielt werden, werden "Ein-Schicht-Aufbauten" integriert. Sollen größere Kräfte realisiert werden, werden sie zu mehrschichtigen "Stapelaufbauten" gebündelt. Für bestimmte Anwendungen können sie zu Rollen gewickelt werden.

Formgedächtnislegierungen (aktorisch)

Formgedächtnislegierungen sind Metalle, die sich bei Erreichen einer bestimmten Temperatur selbstständig in eine vorher eingeprägte Form bewegen. Bei energieautarker Auslösung des FG-Effekts wird die Aktivierung durch die Umgebungstemperatur erreicht. Soll ein Aktor sehr gezielt angesteuert werden, kann die Temperaturänderung auch über Widerstandsheizen durch die Zufuhr von elektrischer Energie realisiert werden. Bei Abkühlung behält die FGL die „eingeprägte“ Form und muss  vor dem erneuten Auslösen des Effekts wieder mechanisch verformt oder „rückgestellt“ werden.

Formgedächtnislegierungen (aktorisch)

Formgedächtnislegierungen sind Metalle, die sich bei Erreichen einer bestimmten Temperatur selbstständig in eine vorher eingeprägte Form bewegen. Bei energieautarker Auslösung des FG-Effekts wird die Aktivierung durch die Umgebungstemperatur erreicht. Soll ein Aktor sehr gezielt angesteuert werden, kann die Temperaturänderung auch über Widerstandsheizen durch die Zufuhr von elektrischer Energie realisiert werden. Bei Abkühlung behält die FGL die „eingeprägte“ Form und muss  vor dem erneuten Auslösen des Effekts wieder mechanisch verformt oder „rückgestellt“ werden.

Formgedächtnislegierungen (aktorisch)

Formgedächtnislegierungen sind Metalle, die sich bei Erreichen einer bestimmten Temperatur selbstständig in eine vorher eingeprägte Form bewegen. Bei energieautarker Auslösung des FG-Effekts wird die Aktivierung durch die Umgebungstemperatur erreicht. Soll ein Aktor sehr gezielt angesteuert werden, kann die Temperaturänderung auch über Widerstandsheizen durch die Zufuhr von elektrischer Energie realisiert werden. Bei Abkühlung behält die FGL die „eingeprägte“ Form und muss  vor dem erneuten Auslösen des Effekts wieder mechanisch verformt oder „rückgestellt“ werden.

Formgedächtnislegierungen (aktorisch)

Formgedächtnislegierungen sind Metalle, die sich bei Erreichen einer bestimmten Temperatur selbstständig in eine vorher eingeprägte Form bewegen. Bei energieautarker Auslösung des FG-Effekts wird die Aktivierung durch die Umgebungstemperatur erreicht. Soll ein Aktor sehr gezielt angesteuert werden, kann die Temperaturänderung auch über Widerstandsheizen durch die Zufuhr von elektrischer Energie realisiert werden. Bei Abkühlung behält die FGL die „eingeprägte“ Form und muss  vor dem erneuten Auslösen des Effekts wieder mechanisch verformt oder „rückgestellt“ werden.

Formgedächtnislegierungen (aktorisch)

Formgedächtnislegierungen sind Metalle, die sich bei Erreichen einer bestimmten Temperatur selbstständig in eine vorher eingeprägte Form bewegen. Bei energieautarker Auslösung des FG-Effekts wird die Aktivierung durch die Umgebungstemperatur erreicht. Soll ein Aktor sehr gezielt angesteuert werden, kann die Temperaturänderung auch über Widerstandsheizen durch die Zufuhr von elektrischer Energie realisiert werden. Bei Abkühlung behält die FGL die „eingeprägte“ Form und muss  vor dem erneuten Auslösen des Effekts wieder mechanisch verformt oder „rückgestellt“ werden.

Formgedächtnislegierungen (aktorisch)

Formgedächtnislegierungen sind Metalle, die sich bei Erreichen einer bestimmten Temperatur selbstständig in eine vorher eingeprägte Form bewegen. Bei energieautarker Auslösung des FG-Effekts wird die Aktivierung durch die Umgebungstemperatur erreicht. Soll ein Aktor sehr gezielt angesteuert werden, kann die Temperaturänderung auch über Widerstandsheizen durch die Zufuhr von elektrischer Energie realisiert werden. Bei Abkühlung behält die FGL die „eingeprägte“ Form und muss  vor dem erneuten Auslösen des Effekts wieder mechanisch verformt oder „rückgestellt“ werden.

Formgedächtnislegierungen (aktorisch)

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Formgedächtnislegierungen (aktorisch)

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Formgedächtnislegierungen (aktorisch)

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Formgedächtnislegierungen (aktorisch)

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Formgedächtnislegierungen (aktorisch)

Formgedächtnislegierungen sind Metalle, die sich bei Erreichen einer bestimmten Temperatur selbstständig in eine vorher eingeprägte Form bewegen. Bei energieautarker Auslösung des FG-Effekts wird die Aktivierung durch die Umgebungstemperatur erreicht. Soll ein Aktor sehr gezielt angesteuert werden, kann die Temperaturänderung auch über Widerstandsheizen durch die Zufuhr von elektrischer Energie realisiert werden. Bei Abkühlung behält die FGL die „eingeprägte“ Form und muss  vor dem erneuten Auslösen des Effekts wieder mechanisch verformt oder „rückgestellt“ werden.

Formgedächtnislegierungen (aktorisch)

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Formgedächtnislegierungen (aktorisch)

Formgedächtnislegierungen sind Metalle, die sich bei Erreichen einer bestimmten Temperatur selbstständig in eine vorher eingeprägte Form bewegen. Bei energieautarker Auslösung des FG-Effekts wird die Aktivierung durch die Umgebungstemperatur erreicht. Soll ein Aktor sehr gezielt angesteuert werden, kann die Temperaturänderung auch über Widerstandsheizen durch die Zufuhr von elektrischer Energie realisiert werden. Bei Abkühlung behält die FGL die „eingeprägte“ Form und muss  vor dem erneuten Auslösen des Effekts wieder mechanisch verformt oder „rückgestellt“ werden.

Formgedächtnislegierungen (aktorisch)

Formgedächtnislegierungen sind Metalle, die sich bei Erreichen einer bestimmten Temperatur selbstständig in eine vorher eingeprägte Form bewegen. Bei energieautarker Auslösung des FG-Effekts wird die Aktivierung durch die Umgebungstemperatur erreicht. Soll ein Aktor sehr gezielt angesteuert werden, kann die Temperaturänderung auch über Widerstandsheizen durch die Zufuhr von elektrischer Energie realisiert werden. Bei Abkühlung behält die FGL die „eingeprägte“ Form und muss  vor dem erneuten Auslösen des Effekts wieder mechanisch verformt oder „rückgestellt“ werden.

Formgedächtnislegierungen (superelastisch)

Eine weitere Eigenschaft von FGL ist der sogenannte pseudoelastische oder superelastische Effekt, der dann nutzbar wird, wenn die Umwandlungstemperatur unter der Einsatztemperatur liegt. Beim superelastischen Effekt ist der Werkstoff unter Einwirkung einer mechanischen Belastung extrem verformbar (bis zu 8%). Bei Entlastung kehrt der Werkstoff selbstständig in seine Ausgangsform zurück. Der superelastische Effekt wird häufig für Federelemente genutzt.

Formgedächtnislegierungen (superelastisch)

Eine weitere Eigenschaft von FGL ist der sogenannte pseudoelastische oder superelastische Effekt, der dann nutzbar wird, wenn die Umwandlungstemperatur unter der Einsatztemperatur liegt. Beim superelastischen Effekt ist der Werkstoff unter Einwirkung einer mechanischen Belastung extrem verformbar (bis zu 8%). Bei Entlastung kehrt der Werkstoff selbstständig in seine Ausgangsform zurück. Der superelastische Effekt wird häufig für Federelemente genutzt.

Formgedächtnislegierungen (superelastisch)

Eine weitere Eigenschaft von FGL ist der sogenannte pseudoelastische oder superelastische Effekt, der dann nutzbar wird, wenn die Umwandlungstemperatur unter der Einsatztemperatur liegt. Beim superelastischen Effekt ist der Werkstoff unter Einwirkung einer mechanischen Belastung extrem verformbar (bis zu 8%). Bei Entlastung kehrt der Werkstoff selbstständig in seine Ausgangsform zurück. Der superelastische Effekt wird häufig für Federelemente genutzt.

Piezokeramiken

Piezokeramiken sind Metalloxide, die mit Elektroden versehen werden und so die Werkstoffbasis für Funktionsbauelemente bilden, die als Aktoren, Sensoren oder Generatoren Anwendung finden. Als direkten Piezoeffekt bezeichnet man das Auftreten eines elektrischen Signals, die an den Elektrodenflächen der Piezokeramik entstehen, wenn das Bauteil mechanisch verformt wird. Dieses elektrische Signal kann gemessen werden (Sensorfunktion) oder zur Bereitstellung begrenzter Mengen an elektrischer Energie genutzt werden (Generator).  Beim inversen piezoelektrischen Effekt wird durch Anlegen einer elektrischen Spannung eine geringfügige Verformung erzeugt, die Piezokeramik wird so als Aktor verwendet.

Piezokeramiken

Piezokeramiken sind Metalloxide, die mit Elektroden versehen werden und so die Werkstoffbasis für Funktionsbauelemente bilden, die als Aktoren, Sensoren oder Generatoren Anwendung finden. Als direkten Piezoeffekt bezeichnet man das Auftreten eines elektrischen Signals, die an den Elektrodenflächen der Piezokeramik entstehen, wenn das Bauteil mechanisch verformt wird. Dieses elektrische Signal kann gemessen werden (Sensorfunktion) oder zur Bereitstellung begrenzter Mengen an elektrischer Energie genutzt werden (Generator).  Beim inversen piezoelektrischen Effekt wird durch Anlegen einer elektrischen Spannung eine geringfügige Verformung erzeugt, die Piezokeramik wird so als Aktor verwendet.

Piezokeramiken

Piezokeramiken sind Metalloxide, die mit Elektroden versehen werden und so die Werkstoffbasis für Funktionsbauelemente bilden, die als Aktoren, Sensoren oder Generatoren Anwendung finden. Als direkten Piezoeffekt bezeichnet man das Auftreten eines elektrischen Signals, die an den Elektrodenflächen der Piezokeramik entstehen, wenn das Bauteil mechanisch verformt wird. Dieses elektrische Signal kann gemessen werden (Sensorfunktion) oder zur Bereitstellung begrenzter Mengen an elektrischer Energie genutzt werden (Generator).  Beim inversen piezoelektrischen Effekt wird durch Anlegen einer elektrischen Spannung eine geringfügige Verformung erzeugt, die Piezokeramik wird so als Aktor verwendet.

Piezokeramiken

Piezokeramiken sind Metalloxide, die mit Elektroden versehen werden und so die Werkstoffbasis für Funktionsbauelemente bilden, die als Aktoren, Sensoren oder Generatoren Anwendung finden. Als direkten Piezoeffekt bezeichnet man das Auftreten eines elektrischen Signals, die an den Elektrodenflächen der Piezokeramik entstehen, wenn das Bauteil mechanisch verformt wird. Dieses elektrische Signal kann gemessen werden (Sensorfunktion) oder zur Bereitstellung begrenzter Mengen an elektrischer Energie genutzt werden (Generator).  Beim inversen piezoelektrischen Effekt wird durch Anlegen einer elektrischen Spannung eine geringfügige Verformung erzeugt, die Piezokeramik wird so als Aktor verwendet.

Piezokeramiken

Piezokeramiken sind Metalloxide, die mit Elektroden versehen werden und so die Werkstoffbasis für Funktionsbauelemente bilden, die als Aktoren, Sensoren oder Generatoren Anwendung finden. Als direkten Piezoeffekt bezeichnet man das Auftreten eines elektrischen Signals, die an den Elektrodenflächen der Piezokeramik entstehen, wenn das Bauteil mechanisch verformt wird. Dieses elektrische Signal kann gemessen werden (Sensorfunktion) oder zur Bereitstellung begrenzter Mengen an elektrischer Energie genutzt werden (Generator).  Beim inversen piezoelektrischen Effekt wird durch Anlegen einer elektrischen Spannung eine geringfügige Verformung erzeugt, die Piezokeramik wird so als Aktor verwendet.

Piezokeramiken

Piezokeramiken sind Metalloxide, die mit Elektroden versehen werden und so die Werkstoffbasis für Funktionsbauelemente bilden, die als Aktoren, Sensoren oder Generatoren Anwendung finden. Als direkten Piezoeffekt bezeichnet man das Auftreten eines elektrischen Signals, die an den Elektrodenflächen der Piezokeramik entstehen, wenn das Bauteil mechanisch verformt wird. Dieses elektrische Signal kann gemessen werden (Sensorfunktion) oder zur Bereitstellung begrenzter Mengen an elektrischer Energie genutzt werden (Generator).  Beim inversen piezoelektrischen Effekt wird durch Anlegen einer elektrischen Spannung eine geringfügige Verformung erzeugt, die Piezokeramik wird so als Aktor verwendet.

Piezokeramiken

Piezokeramiken sind Metalloxide, die mit Elektroden versehen werden und so die Werkstoffbasis für Funktionsbauelemente bilden, die als Aktoren, Sensoren oder Generatoren Anwendung finden. Als direkten Piezoeffekt bezeichnet man das Auftreten eines elektrischen Signals, die an den Elektrodenflächen der Piezokeramik entstehen, wenn das Bauteil mechanisch verformt wird. Dieses elektrische Signal kann gemessen werden (Sensorfunktion) oder zur Bereitstellung begrenzter Mengen an elektrischer Energie genutzt werden (Generator).  Beim inversen piezoelektrischen Effekt wird durch Anlegen einer elektrischen Spannung eine geringfügige Verformung erzeugt, die Piezokeramik wird so als Aktor verwendet.

Piezokeramiken

Piezokeramiken sind Metalloxide, die mit Elektroden versehen werden und so die Werkstoffbasis für Funktionsbauelemente bilden, die als Aktoren, Sensoren oder Generatoren Anwendung finden. Als direkten Piezoeffekt bezeichnet man das Auftreten eines elektrischen Signals, die an den Elektrodenflächen der Piezokeramik entstehen, wenn das Bauteil mechanisch verformt wird. Dieses elektrische Signal kann gemessen werden (Sensorfunktion) oder zur Bereitstellung begrenzter Mengen an elektrischer Energie genutzt werden (Generator).  Beim inversen piezoelektrischen Effekt wird durch Anlegen einer elektrischen Spannung eine geringfügige Verformung erzeugt, die Piezokeramik wird so als Aktor verwendet.

Piezokeramiken

Piezokeramiken sind Metalloxide, die mit Elektroden versehen werden und so die Werkstoffbasis für Funktionsbauelemente bilden, die als Aktoren, Sensoren oder Generatoren Anwendung finden. Als direkten Piezoeffekt bezeichnet man das Auftreten eines elektrischen Signals, die an den Elektrodenflächen der Piezokeramik entstehen, wenn das Bauteil mechanisch verformt wird. Dieses elektrische Signal kann gemessen werden (Sensorfunktion) oder zur Bereitstellung begrenzter Mengen an elektrischer Energie genutzt werden (Generator).  Beim inversen piezoelektrischen Effekt wird durch Anlegen einer elektrischen Spannung eine geringfügige Verformung erzeugt, die Piezokeramik wird so als Aktor verwendet.

Piezokeramiken

Piezokeramiken sind Metalloxide, die mit Elektroden versehen werden und so die Werkstoffbasis für Funktionsbauelemente bilden, die als Aktoren, Sensoren oder Generatoren Anwendung finden. Als direkten Piezoeffekt bezeichnet man das Auftreten eines elektrischen Signals, die an den Elektrodenflächen der Piezokeramik entstehen, wenn das Bauteil mechanisch verformt wird. Dieses elektrische Signal kann gemessen werden (Sensorfunktion) oder zur Bereitstellung begrenzter Mengen an elektrischer Energie genutzt werden (Generator).  Beim inversen piezoelektrischen Effekt wird durch Anlegen einer elektrischen Spannung eine geringfügige Verformung erzeugt, die Piezokeramik wird so als Aktor verwendet.

Piezokeramiken

Piezokeramiken sind Metalloxide, die mit Elektroden versehen werden und so die Werkstoffbasis für Funktionsbauelemente bilden, die als Aktoren, Sensoren oder Generatoren Anwendung finden. Als direkten Piezoeffekt bezeichnet man das Auftreten eines elektrischen Signals, die an den Elektrodenflächen der Piezokeramik entstehen, wenn das Bauteil mechanisch verformt wird. Dieses elektrische Signal kann gemessen werden (Sensorfunktion) oder zur Bereitstellung begrenzter Mengen an elektrischer Energie genutzt werden (Generator).  Beim inversen piezoelektrischen Effekt wird durch Anlegen einer elektrischen Spannung eine geringfügige Verformung erzeugt, die Piezokeramik wird so als Aktor verwendet.

Piezokeramiken

Piezokeramiken sind Metalloxide, die mit Elektroden versehen werden und so die Werkstoffbasis für Funktionsbauelemente bilden, die als Aktoren, Sensoren oder Generatoren Anwendung finden. Als direkten Piezoeffekt bezeichnet man das Auftreten eines elektrischen Signals, die an den Elektrodenflächen der Piezokeramik entstehen, wenn das Bauteil mechanisch verformt wird. Dieses elektrische Signal kann gemessen werden (Sensorfunktion) oder zur Bereitstellung begrenzter Mengen an elektrischer Energie genutzt werden (Generator).  Beim inversen piezoelektrischen Effekt wird durch Anlegen einer elektrischen Spannung eine geringfügige Verformung erzeugt, die Piezokeramik wird so als Aktor verwendet.

Piezokeramiken

Piezokeramiken sind Metalloxide, die mit Elektroden versehen werden und so die Werkstoffbasis für Funktionsbauelemente bilden, die als Aktoren, Sensoren oder Generatoren Anwendung finden. Als direkten Piezoeffekt bezeichnet man das Auftreten eines elektrischen Signals, die an den Elektrodenflächen der Piezokeramik entstehen, wenn das Bauteil mechanisch verformt wird. Dieses elektrische Signal kann gemessen werden (Sensorfunktion) oder zur Bereitstellung begrenzter Mengen an elektrischer Energie genutzt werden (Generator).  Beim inversen piezoelektrischen Effekt wird durch Anlegen einer elektrischen Spannung eine geringfügige Verformung erzeugt, die Piezokeramik wird so als Aktor verwendet.

Piezokeramiken

Piezokeramiken sind Metalloxide, die mit Elektroden versehen werden und so die Werkstoffbasis für Funktionsbauelemente bilden, die als Aktoren, Sensoren oder Generatoren Anwendung finden. Als direkten Piezoeffekt bezeichnet man das Auftreten eines elektrischen Signals, die an den Elektrodenflächen der Piezokeramik entstehen, wenn das Bauteil mechanisch verformt wird. Dieses elektrische Signal kann gemessen werden (Sensorfunktion) oder zur Bereitstellung begrenzter Mengen an elektrischer Energie genutzt werden (Generator).  Beim inversen piezoelektrischen Effekt wird durch Anlegen einer elektrischen Spannung eine geringfügige Verformung erzeugt, die Piezokeramik wird so als Aktor verwendet.

Piezokeramiken

Piezokeramiken sind Metalloxide, die mit Elektroden versehen werden und so die Werkstoffbasis für Funktionsbauelemente bilden, die als Aktoren, Sensoren oder Generatoren Anwendung finden. Als direkten Piezoeffekt bezeichnet man das Auftreten eines elektrischen Signals, die an den Elektrodenflächen der Piezokeramik entstehen, wenn das Bauteil mechanisch verformt wird. Dieses elektrische Signal kann gemessen werden (Sensorfunktion) oder zur Bereitstellung begrenzter Mengen an elektrischer Energie genutzt werden (Generator).  Beim inversen piezoelektrischen Effekt wird durch Anlegen einer elektrischen Spannung eine geringfügige Verformung erzeugt, die Piezokeramik wird so als Aktor verwendet.

Piezokeramiken

Piezokeramiken sind Metalloxide, die mit Elektroden versehen werden und so die Werkstoffbasis für Funktionsbauelemente bilden, die als Aktoren, Sensoren oder Generatoren Anwendung finden. Als direkten Piezoeffekt bezeichnet man das Auftreten eines elektrischen Signals, die an den Elektrodenflächen der Piezokeramik entstehen, wenn das Bauteil mechanisch verformt wird. Dieses elektrische Signal kann gemessen werden (Sensorfunktion) oder zur Bereitstellung begrenzter Mengen an elektrischer Energie genutzt werden (Generator).  Beim inversen piezoelektrischen Effekt wird durch Anlegen einer elektrischen Spannung eine geringfügige Verformung erzeugt, die Piezokeramik wird so als Aktor verwendet.

Piezokeramiken

Piezokeramiken sind Metalloxide, die mit Elektroden versehen werden und so die Werkstoffbasis für Funktionsbauelemente bilden, die als Aktoren, Sensoren oder Generatoren Anwendung finden. Als direkten Piezoeffekt bezeichnet man das Auftreten eines elektrischen Signals, die an den Elektrodenflächen der Piezokeramik entstehen, wenn das Bauteil mechanisch verformt wird. Dieses elektrische Signal kann gemessen werden (Sensorfunktion) oder zur Bereitstellung begrenzter Mengen an elektrischer Energie genutzt werden (Generator).  Beim inversen piezoelektrischen Effekt wird durch Anlegen einer elektrischen Spannung eine geringfügige Verformung erzeugt, die Piezokeramik wird so als Aktor verwendet.

dielektrische Elastomere

Bezeichnung: Polyurethan
Hersteller:
Material:
Einsatztemperatur: 0 bis 175 °C
Bauform: Stapel  Folie
Bezeichnung: Silikon
Hersteller:
Material:
Einsatztemperatur: -40 bis 250 °C
Bauform: Stapel  Folie

Aktorische Formgedächtnislegierungen

Bezeichnung: Legierung B
Hersteller: memry
Material:
Schalttemperatur: 60 °C
Einsatztemperatur: 45 °C
Bauform: Draht 
Effektmodus: Zug  Biegung 
Aktorkraft: 980 MPa
Minimale Plateauspannung: k.A.
Maximale Plateauspannung: k.A.
Bezeichnung: Legierung B
Hersteller: memry
Material:
Schalttemperatur: 60 °C
Einsatztemperatur: 45 °C
Bauform: Stab 
Effektmodus: Zug  Druck 
Aktorkraft: 3450 MPa
Minimale Plateauspannung: k.A.
Maximale Plateauspannung: k.A.
Bezeichnung: Legierung B
Hersteller: memry
Material:
Schalttemperatur: 60 °C
Einsatztemperatur: 45 °C
Bauform: Blech 
Effektmodus: Zug  Biegung 
Aktorkraft: k.A.
Minimale Plateauspannung: k.A.
Maximale Plateauspannung: k.A.
Bezeichnung: Legierung BD
Hersteller: memry
Material:
Schalttemperatur: 35 °C
Einsatztemperatur: 30 °C
Bauform: Draht 
Effektmodus: Zug  Biegung 
Aktorkraft: 980 MPa
Minimale Plateauspannung: k.A.
Maximale Plateauspannung: k.A.
Bezeichnung: Legierung BD
Hersteller: memry
Material:
Schalttemperatur: 35 °C
Einsatztemperatur: 30 °C
Bauform: Stab 
Effektmodus: Zug  Druck 
Aktorkraft: 3450 MPa
Minimale Plateauspannung: k.A.
Maximale Plateauspannung: k.A.
Bezeichnung: Legierung BD
Hersteller: memry
Material:
Schalttemperatur: 35 °C
Einsatztemperatur: 30 °C
Bauform: Blech 
Effektmodus: Zug  Biegung 
Aktorkraft: k.A.
Minimale Plateauspannung: k.A.
Maximale Plateauspannung: k.A.
Bezeichnung: Legierung BH
Hersteller: memry
Material:
Schalttemperatur: 90 °C
Einsatztemperatur: 35 °C
Bauform: Draht 
Effektmodus: Zug  Biegung 
Aktorkraft: 980 MPa
Minimale Plateauspannung: k.A.
Maximale Plateauspannung: k.A.
Bezeichnung: Legierung BH
Hersteller: memry
Material:
Schalttemperatur: 90 °C
Einsatztemperatur: 35 °C
Bauform: Stab 
Effektmodus: Zug  Druck 
Aktorkraft: 3450 MPa
Minimale Plateauspannung: k.A.
Maximale Plateauspannung: k.A.
Bezeichnung: Smartflex
Hersteller: SEAS getters
Material:
Schalttemperatur: 75 °C
Einsatztemperatur: 45 °C
Bauform: Draht 
Effektmodus: Zug  Biegung 
Aktorkraft: 40 MPa
Minimale Plateauspannung: k.A.
Maximale Plateauspannung: k.A.
Bezeichnung: Smartflex
Hersteller: SEAS getters
Material:
Schalttemperatur: 75 °C
Einsatztemperatur: 45 °C
Bauform: Feder 
Effektmodus: Druck 
Aktorkraft: 20 MPa
Minimale Plateauspannung: k.A.
Maximale Plateauspannung: k.A.
Bezeichnung: SM495
Hersteller: Euroflex
Material:
Schalttemperatur: 100 °C
Einsatztemperatur: 50 °C
Bauform: Feder 
Effektmodus: Druck 
Aktorkraft: 10 MPa
Minimale Plateauspannung: k.A.
Maximale Plateauspannung: k.A.

superelastische Formgedächtnislegierungen

Bezeichnung: Legierung BB
Hersteller: memry
Bauweise: Draht 
Effektmodus: Zug  Druck 
Minimale Plateauspannung: k.A.
Maximale Plateauspannung: k.A.
Bezeichnung: Legierung BB
Hersteller: memry
Bauweise: Stab 
Effektmodus: Zug  Druck 
Minimale Plateauspannung: k.A.
Maximale Plateauspannung: k.A.
Bezeichnung: Legierung BB
Hersteller: memry
Bauweise: Blech 
Effektmodus: Zug  Biegung 
Minimale Plateauspannung: k.A.
Maximale Plateauspannung: k.A.
Bezeichnung: Legierung BB
Hersteller: memry
Bauweise: Rohr 
Effektmodus: Zug  Druck  Biegung 
Minimale Plateauspannung: k.A.
Maximale Plateauspannung: k.A.
Bezeichnung: SE508
Hersteller: Euroflex
Bauweise: Draht 
Effektmodus: Zug  Biegung 
Minimale Plateauspannung: 523 MPa
Maximale Plateauspannung: 548 MPa
Bezeichnung: SE508
Hersteller: Euroflex
Bauweise: Stab 
Effektmodus: Zug  Druck 
Minimale Plateauspannung: 523 MPa
Maximale Plateauspannung: 548 MPa
Bezeichnung: SE508
Hersteller: Euroflex
Bauweise: Rohr 
Effektmodus: Zug  Druck  Biegung 
Minimale Plateauspannung: 523 MPa
Maximale Plateauspannung: 548 MPa

Piezokeramiken

Bezeichnung: PICMA Stack/Chip
Hersteller : PI Ceramic GmbH
Typ: Multilayer
Einsatztemperatur: -40 bis 150 °C
Spannungsbereich: -20 bis 120 V
Maximaler Stellweg: 38 μm
Aktorkraft: 4000 N
Input- & Effektmodus: Druck 
Bezeichnung: PICMA Stack/Chip
Hersteller : PI Ceramic GmbH
Typ: Multilayer
Einsatztemperatur: -40 bis 80 °C
Spannungsbereich: -20 bis 120 V
Maximaler Stellweg: 90 μm
Aktorkraft: 700 N
Input- & Effektmodus: Zug 
Bezeichnung: PICA Stack/Power/Thru
Hersteller : PI Ceramic GmbH
Typ: Stapel
Einsatztemperatur: -40 bis 150 °C
Spannungsbereich: 0 bis 1000 V
Maximaler Stellweg: 300 μm
Aktorkraft: 3500 N
Input- & Effektmodus: Zug 
Bezeichnung: PICA Stack/Power/Thru
Hersteller : PI Ceramic GmbH
Typ: Stapel
Einsatztemperatur: -40 bis 150 °C
Spannungsbereich: 0 bis 1000 V
Maximaler Stellweg: 300 μm
Aktorkraft: 80000 N
Input- & Effektmodus: Druck 
Bezeichnung: DuraAct
Hersteller : PI Ceramic GmbH
Typ: Flächenwandler
Einsatztemperatur: -20 bis 150 °C
Spannungsbereich: -20 bis 1000 V
Maximaler Stellweg: 1200 μm
Aktorkraft: 775 N
Input- & Effektmodus: Druck  Biegung 
Bezeichnung: PICMA Bender
Hersteller : PI Ceramic GmbH
Typ: Bender
Einsatztemperatur: -20 bis 150 °C
Spannungsbereich: 0 bis 60 V
Maximaler Stellweg: 1200 μm
Aktorkraft: 775 N
Input- & Effektmodus: Biegung 
Bezeichnung: Patch/Schallwandler
Hersteller : Ekulit
Typ: Schallwandler
Einsatztemperatur: bis °C
Spannungsbereich: bis V
Maximaler Stellweg: k.A.
Aktorkraft: k.A.
Input- & Effektmodus: Schwingung