Einreichungsfristen für Forschungsanträge in Zwanzig20

Um eine ausreichende Förderzeit für die FuE-Vorhaben sicherzustellen...

"go-cluster"-Jahrestagung 2019

"Innovativ, Innovativer, Cluster" - Zur 2. Clusterwoche Deutschland...

Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Industrie: smart³ als Worldcafé-Tischpate

Im Rahmen des futureSAX-Innovationsforums diskutieren über 100...

 

Leitanwendung: Prozessnahe Sensorik und Aktorik und selbstadaptierende Komponenten

Ein wesentlicher Trend der Produktionstechnik liegt in der Entwicklung hybrider Prozesse und selbstoptimierender Systeme. Zustandsinformationen sollen möglichst prozessnah gewonnen werden, Eingriffe ebenfalls möglichst nah an der Wirkstelle vorgenommen werden. Dank ihrer Fähigkeit zur Stukturintegration eignen sich smart materials besonders für den Einsatz in diesem Bereich. Ihre Materialeigenschaften prädestinieren sie zudem für selbstadaptierende Maschinenkomponenten, die autonom und autark auf veränderliche Bedingungen reagieren.

 

Leitanwendung: Alternative Aktorik für Automatisierungskomponenten

Konventionelle Aktoren wie Elektromagnete stoßen hinsichtlich Miniaturfähigkeit, Energieeffizienz und Dynamik immer häufiger an ihre Grenzen. Smart materials bieten die Möglichkeit, diese Grenze aufzulösen und ersetzende bzw. integrative Produkte zu etablieren.

 

Leitanwendung: Flexible Produktionssysteme

Zunehmende Individualisierung und sinkende Losgrößen zwingen Hersteller immer stärker zur Flexibilisierung von Produktionssystemen. Aktor-Sensor-Komponenten aus Funktionswerkstoffen können hier klassische Komponenten ersetzen bzw. ergänzen. Durch höchste Miniaturisierung bei gleichzeitig wachsendem Funktionsumfang können sie direkt an der Schnittstelle zwischen Werkstück und Werkzeug platziert werden und ermöglichen damit direkte Eingriffsmöglichkeiten bei der Schnittstellengestaltung.