Die Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg zeichnet die Projekte innerhalb von smart³ aus. Interdisziplinarität ist elementarer Bestandteil der Arbeit innerhalb des Innovationsnetzwerks. Ingenieure und Werkstoffwissenschaftler, Designer und Künstler, Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler, Unternehmer und Techniker arbeiten gemeinsam am Durchbruch kommerzieller Produkte und Verfahrensweisen auf Basis von smart materials.

Damit stellt smart³ sicher, dass Probleme und Lösungsansätze möglichst ganzheitlich betrachtet werden, aktuelle technische, soziale und gesellschaftliche Entwicklungen einbezogen werden und sich die Ergebnisse der Forschungstätigkeit an den Bedürfnissen der Anwender orientieren.

Gleichzeitig ermöglicht die hohe Interdisziplinarität innerhalb von smart³ einen fruchtbaren Wissensaustausch. Dazu gehören sowohl Kenntnisse über Materialien, Anwendungsfälle und Einsatzszenarien also auch der Austausch über Methodenkenntnisse, Kreativitätstechniken und unterschiedliche Problemlösungsverfahren.

Smart³ baut bei der Zielverfolgung auf ein Konzept dreier Säulen - neben der Förderung von Technik & Technologie werden insbesondere Projekte im Bereich Interdisziplinarität & Vernetzung sowie im Bereich Sichtbarkeit & Akzeptanz initiiert und gefördert. Damit wird sichergestellt, dass interdisziplinäre Zusammenarbeit im Netzwerk bestmöglich vorangetrieben wird. Weiterhin ist es erklärtes Ziel von smart³, die Materialien und deren Eigenschaften in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Dies wir durch die Projektförderung in Säule III - Sichtbarkeit & Akzeptanz gewährleistet.